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astana
research project |
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Industriezone
Nördlich der
Eisenbahnlinie befindet sich die Industriezone. Sie ist durch
die Eisenbahntrasse weitestgehend vom Rest der Stadt getrennt
und nur durch drei Übergängen zu erreichen.
Das Stadtbild im nördlichen Astana wird vorwiegend durch
große Fabrikhallen und Betriebe aber auch Kleingewerbe
geprägt. Viele der ehemaligen Fabrikgebäude werden
heute nicht mehr benötigt und liegen brach. Außerdem
finden sich auch kleinere Siedlungen in Großtafelbauweise
und Einfamilienhausgebiete, die sich überwiegend in einem
schlechten Zustand befinden. Zumeist als Arbeitersiedlungen
gebaut, liegen sie heute abseits der „neuen“ Stadt.
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Wohn- und Geschäftszone
Die Wohn- und Geschäftszone
befindet zwischen dem Fluss Ischim und der Bahnlinie. Sie
stellt die Innenstadt mit Regierungsgebäuden, Kultureinrichtungen
und Einzelhandelsflächen dar.
Östlich und westlich schließen sich die wichtigsten
Wohnquartiere der Stadt an.
Die Innenstadt wird durch die Bereiche zwischen den Achsen
Prospekt Respublika und Prospekt Pobedy geprägt. Man
findet dort zentrumstypische Flächen- und Gebäudenutzungen
und derzeit noch einen Großteil der Regierungseinrichtungen.
Östlich der Hauptachse finden sich hauptsächlich
Großsiedlungen in Tafelbauweise und Einfamilienhausgebiete.
Letztere müssen jedoch in zunehmender Weise neuen Großprojekten
weichen. Suburbanisierungstendenzen zeigen sich vorwiegend
im südöstlichen Stadtgebiet.
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Zu
den Stadtfunktionszonen "Erholung" und "Innere
Stadt" |
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| Fakultät
7; Architektur, Umwelt und Gesellschaft; Institut für
Stadt- und Regionalplanung; Planung im internationalen Kontext |
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Industriezone |
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Wohnzone |
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Erholungszone |
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Innere
Stadt |
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