HomeKontakt
astana research project
 
  Ausblick
 
   
Industriezone

Industriezone

Nördlich der Eisenbahnlinie befindet sich die Industriezone. Sie ist durch die Eisenbahntrasse weitestgehend vom Rest der Stadt getrennt und nur durch drei Übergängen zu erreichen.
Das Stadtbild im nördlichen Astana wird vorwiegend durch große Fabrikhallen und Betriebe aber auch Kleingewerbe geprägt. Viele der ehemaligen Fabrikgebäude werden heute nicht mehr benötigt und liegen brach. Außerdem finden sich auch kleinere Siedlungen in Großtafelbauweise und Einfamilienhausgebiete, die sich überwiegend in einem schlechten Zustand befinden. Zumeist als Arbeitersiedlungen gebaut, liegen sie heute abseits der „neuen“ Stadt.

 

 

Wohn- und Geschäftszone

Wohn- und Geschäftszone

Die Wohn- und Geschäftszone befindet zwischen dem Fluss Ischim und der Bahnlinie. Sie stellt die Innenstadt mit Regierungsgebäuden, Kultureinrichtungen und Einzelhandelsflächen dar.
Östlich und westlich schließen sich die wichtigsten Wohnquartiere der Stadt an.
Die Innenstadt wird durch die Bereiche zwischen den Achsen Prospekt Respublika und Prospekt Pobedy geprägt. Man findet dort zentrumstypische Flächen- und Gebäudenutzungen und derzeit noch einen Großteil der Regierungseinrichtungen.
Östlich der Hauptachse finden sich hauptsächlich Großsiedlungen in Tafelbauweise und Einfamilienhausgebiete. Letztere müssen jedoch in zunehmender Weise neuen Großprojekten weichen. Suburbanisierungstendenzen zeigen sich vorwiegend im südöstlichen Stadtgebiet.

Zu den Stadtfunktionszonen "Erholung" und "Innere Stadt"
 
Fakultät 7; Architektur, Umwelt und Gesellschaft; Institut für Stadt- und Regionalplanung; Planung im internationalen Kontext  
 
 
Astana 2003
Industriezone
Astana 2003
Wohnzone
Astana 2003
Erholungszone
Astana 2003
Innere Stadt